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Was ist eine Risikolebensversicherung?

Eine Risikolebensversicherung(RLV) ist eine Absicherung für den Fall des Todes der versicherten Person während der Vertragslaufzeit. Der im Vertrag begünstigten Personen wird die vereinbarte Summe auszahlt. Diese wird oftmals als Hinterbliebenenschutz bezeichnet und dient der Absicherung der Familie bzw. der Ehepartner. Als Begünstigte können aber auch Geschäftspartner sowie Unternehmen, Vereine usw. bestimmt werden. D.h., das die Begünstigten sowohl natürliche als auch juristische Personen sein können.
In der Risikolebensversicherung wird also kein Kapital angespart, wie bei der Kapitallebensversicherung. Sie ist das Pendant zur KLV.

Die während der Vertragslaufzeit eingezahlten Beiträge sind also reine Risikobeiträge und somit im Vergleich zur Kapitallebensversicherung oder Rentenversicherung entsprechend geringer. Es fehlt der Sparanteil. Läuft der Vertrag ohne den Tod des Versicherten aus, ist keine Zahlung fällig.
Hier tritt der Gedanke der Hinterbliebenversorgung in den Vordergrund. Die Versicherungssumme wird als Ausgleich zum Wegfall des Verdienstes des Hauptverdieners genommen. Empfohlen wird hier von Experten meist eine Versicherungssumme in Höhe des drei- bis fünffachen Jahresverdienstes.

Was ist eine „verbundene Risikolebensversicherung“?

Eine weitere Variante ist die „verbundene Risikolebensversicherung“. Hiermit können zwei Personen absichert werden. Die Versicherung leistet dann wenn die jeweils andere Person verstirbt. Sinnvoll ist diese Art der Absicherung bei zwei Hauptverdienern oder zwei Geschäftspartnern. Von Vorteil sind günstige Beiträge. Nachteil kann sein, dass die Versicherungssumme nur einmal ausgezahlt wird. Auch bei gleichzeitigem Tod.

Was ist eine Restschuldversicherung?

Die Restschuldversicherung ist eine besondere Form der Risikolebensversicherung und sichert die Abzahlung eines Darlehens (einer Restschuld) ab. Da diese Restschuld durch Tilgung mit der Zeit sinkt, können auch hier Verträge mit fallender Versicherungssumme vereinbart werden. Somit sinken auch die Beiträge der Versicherung.

Steuerliche Behandlung der RLV

Steuerlich können die Beiträge als sogenannte Vorsorgeaufwendungen in der Einkommenssteuer im Rahmen der geltenden Höchstbeträge absetzt werden.

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