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Deutsche Sozialversicherung

Die gesetzliche Rentenversicherung (GRV) ist ein Zweig der deutschen Sozialversicherung, der überwiegend der Altersvorsorge von Beschäftigten dient. Insgesamt umfasst die Sozialversicherung folgende Sparten:

  • Krankenversicherung
  • Unfallversicherung
  • Rentenversicherung
  • Pflegeversicherung
  • Arbeitslosenversicherung

In diesem Zusammenhang beschäftigt uns nur die Rentenversicherung.
Beschäftigte unterliegen der Versicherungspflicht. Darüber hinaus ist eine freiwillige Versicherung möglich. Außer den Altersrenten werden auch Hinterbliebenenrenten, Erwerbsminderungsrenten und Leistungen zur Rehabilitation erbracht. Die Beiträge orientieren sich i.d.R. an den Bruttolöhnen und sind, spartenspezifisch, durch die jährlich neu zu bestimmenden Beitragsbemessungsgrenzen(BBG) begrenzt. Sie werden je zur Hälfte (mit einigen Ausnahmen) von Arbeitgebern und Arbeitnehmern gemeinsam getragen.

Das Umlageverfahren

Die GRV wird im Wesentlichen durch das Umlageverfahren finanziert. Die derzeitigen Beschäftigten (=Beitragszahler) bringen die Renten für die aus dem Arbeitsleben Ausgeschiedenen auf. Gleichzeitig erwerben die Beschäftigten selbst, durch die Beitragszahlungen, einen Anspruch auf ihre eigene Rente. Diesen Sachverhalt spiegelt auch der „Generationenvertrag“ wieder. Hier eine Definition, die sich etwa beim Bundesfinanzministerium und der Deutschen Rentenversicherung findet.

Der Generationenvertrag

Mit Generationenvertrag wird der unausgesprochene „Vertrag“ zwischen den beitragszahlenden und den rentenbeziehenden Generationen bezeichnet. Die monatlich von Arbeitnehmern und Arbeitgebern vorgenommenen Einzahlungen in die staatliche Rentenkasse sollen zur Finanzierung der laufenden Rentenzahlungen dienen. Die arbeitende und somit zahlende Generation erwartet ihrerseits, dass auch ihre Rente durch die Beitragszahlungen der nachfolgenden Generation gedeckt ist. Tatsächlich ist der Generationenvertrag als Grundlage des deutschen Rentensystems eine staatlich organisierte Unterhaltspflicht gegenüber den Älteren der Gesellschaft.
Rechtsgrundlage der Sozialversicherung sind das Sozialgesetzbuch (SGB VI) und die Reichsversicherungsordnung (RVO) von 1911.
Träger der GRV ist die „Deutsche Rentenversicherung“, bestehend aus den gemeinsamen Bundes- und Regionalträger als „Körperschaften des öffentlichen Rechts“.

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